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Arbeitsblätter und Nachhilfe für Mathe, Deutsch und Sachkunde in der Grundschule

Zum Downloaden Gutscheine für fleißiges Arbeiten in der Schule und zu Hause



Die ersten Schultage sind in vielen Bundesländern geschafft und als Eltern sollten Sie es nicht versäumen, die ersten erfolgreichen und anstrengenden Schultage zu würdigen. Bei besonderen Leistungen und ordentlichen Hausaufgaben oder bei den ersten guten Schulnoten kann man auch mal einen Gutschein vergeben. Diese kann man sammeln oder einlösen, wenn Hilfe gebraucht ist. Die Gutscheine geben im unteren Teil aber auch die Möglichkeit, sich als Mutti oder Vati etwas zur weiteren Motivation einfallen zu lassen. Es kann einen Gutschein für einen Spaziergang, für ein gemeinsames Fußballspiel oder für ein gemeinsames Abenteuer im Wald geben. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Arbeitsblatt 46 Gutschein.pdf (177,02 kb)

Arbeitsblatt Formenfolgen als Voraussetzung für Zahlenfolgen Nachhilfe Mathe Klasse 1



Einfache Formenfolgen zu vervollständigen und bis zum Schluss farbig und in der entsprechenden Größe darzustellen, erfordern besonders bei konzentrationsschwachen Kindern viel Geduld und Durchhaltevermögen. Sie können das Arbeitsblatt auch in Abschnitte unterteilen, so dass das Kind angehalten wird, durchzuhalten. Wichtig ist, den Rhythmus der Formen und den Farbwechsel zu erkennen und selbst einzuhalten. Später werden die Formen durch Zahlen ergänzt, die durch verschieden Rechenoperationen (+,-,x.:) logisch erarbeitet werden müssen.

Arbeitsblatt_36.pdf (57,08 kb)

Hinweise zum Nachhilfeunterricht in der Grundschule



Wie lange benötigt mein Kind Nachhilfe?

Wie bei allen Vorhaben in der Familie, plant man den Beginn und auch den Abschluss von Aktivitäten. Sie haben erkannt, Ihr Kind benötigt Nachhilfe. Es ist auch schon eine Person gefunden worden, die sich dieser Aufgabe stellt. Geben Sie dem Nachhilfelehrer und Ihrem Kind Zeit, miteinander Kontakt aufzunehmen. Sie müssen sich „beschnuppern“ und herausfinden, ob die Chemie stimmt. Ich gehe bewusst auf einen Nachhilfelehrer ein, der nicht aus dem Familienumfeld kommt, da oftmals eine fremde Person von dem Kind als Nachhilfelehrer ehr akzeptiert wird, als ein bekanntes Familienmitglied. Nach der Kennenlernphase muss erst einmal der IST- Zustand abgeklärt werden. Für jede Klassenstufe und Unterrichtsfach gibt es einen festgelegten Kenntnisstand. Das Kind muss in der Nachhilfe dort „abgeholt“ werden, wo sich der Kenntnisstand des entsprechenden Kindes befindet. Driftet der SOLL- und der HABEN-kenntniszustand weit auseinander, müssen erst grundlegende Wissenslücken geschlossen werden. Das kann mehrere Wochen oder vielleicht sogar Monate dauern. Je größer die Lücke- je länger die Heranführungsphase! Nur die von außen beobachtende Person (  Mutter, Oma) können den kleinschrittigen Wissenszuwachs erleben. Selten kann man in einer Leistungskontrolle sofort den Wissenszuwachs anhand von besseren Zensuren erleben. Haben Sie Geduld! Geben Sie den beiden Parteien Zeit! Je später die Nachhilfe einsetzt, je länger braucht es, um eine positive Wirkung zu spüren.

Ausreichend Schlaf für Ihr Kind



Nicht nur Zeit zum Spielen ist für ein erfolgreiches Lernen notwendig. Auch Zeit zum ausreichenden Schlaf braucht Ihr Kind! Ausreichender Nachtschlaf ist Voraussetzung für die Regeneration des kindlichen Körpers- einschließlich der „Schaltzentrale“ Gehirn. Ein Grundschulkind, welches täglich erst 20.30- 21.00 Uhr zur Ruhe kommt, also ins Bett geht, ist definitiv nicht am Morgen ausgeschlafen. Es ist zwar wach, wenn es geweckt wird aber es ist nicht ausgeschlafen und aufnahmefähig für Lerninhalte, die bis zu sechs Stunden lang schon in der Grundschule vermittelt werden.
Die Ruhezeit am Abend sollte 19.00 Uhr beginnen. Mit einer Geschichte am Bett, durch Mutti, Vati oder Oma erzählt, durch das Hören einer CD mit leisen Geschichten oder Melodien zu Entspannung kann der Tag langsam ausklingen. Große Schulkinder können auch schon selbst ein Buch lesen und damit das Lesetraining auf eine angenehme Art und Weise fortsetzen. Mit diesen täglichen Ritualen stellt der Körper des Kindes sich auf die Nachtruhe ein.
Nach 30 Minuten sollte dann bei 1- und 2- Klässlern Ruhe einkehren. Größere Kinder sollten nicht länger als 20.00 -20.30 Uhr wach bleiben. So ausgeschlafen, kann der nächste Schultag erfolgreich zwischen 6.00- 7.00 Uhr beginnen.

Geben Sie Ihrem Kind Zeit!



Die Kindheit von Kindern in der heutigen Zeit, ist angefüllt mit Terminen, die an Verpflichtungen eines Managers in einem mittelständigen Unternehmen erinnern. Geben Sie Ihrem Kind Zeit zum freien Spielen, denn im Spiel lernt Ihr Kind seine Grenzen und die der Spielkameraden kennen und hier hat es Zeit zum Träumen und zum Entspannen. Je nach Belastung durch Schule und Elternhaus muss den Kindern genügend Freiraum für spontane Verabredungen mit Freunden bleiben. Eine gesunde Mischung aus verpflichtenden Terminen in Kursen, Vereinen und aus Freizeit zum phantasievollen, kreativen Spielen mit Freunden ohne Zeitdruck ist das Rezept für eine glückliche Kindheit. Im selbstbestimmten Spiel können Kinder ihre Gefühle und Lernprozesse verarbeiten dabei erkennen sie Zusammenhänge und ihre handwerklichen, sozialen und geistigen Fähigkeiten entwickeln sich.  Es müssen nicht jedes Wochenende die Feier, das Fest, die angebotenen Events der Stadt abgeklappert werden. Sie als Eltern brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Ihr Kind am Wochenende NICHTS ERLEBT hat. Gehen Sie in die unmittelbare Umgebung! Wandern oder radeln Sie einfach mal los- ohne Ziel  ohne Zeitdruck! Eine Decke, einen Ball, ein Bestimmungsbuch, eine Lupe, eine Schaufel im Gepäck und bestimmen Sie Pflanzen und Tiere. Probieren Sie Kräuter, spielen im nächsten Sandkasten, fluten die nächste Pfütze oder klettern Sie auf den höchsten Baum. Lauschen Sie den Vögeln oder liegen Sie im Gras und beobachten die Wolken und Vögel am Himmel. Lassen Sie den Körper und den Geist Ihres Kindes und auch Ihren zur Ruhe kommen. Entspannen Sie! Erzählen Sie von der vergangenen Woche und den Ereignissen der Familienangehörigen. Aber hetzen Sie nicht von Termin zu Termin, um mitreden zu können, wie toll das Wochenende oder der Urlaub doch war.