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Arbeitsblätter und Nachhilfe für Mathe, Deutsch und Sachkunde in der Grundschule

Arbeitsblatt Deutsch Klasse 4,5 Adverbialbestimmung des Ortes (Lokalbestimmung)



Grammatikalisches Grundwissen ist ab Klasse 2 immer wieder im Deutschunterricht gefragt. Die verschiedenen Satzglieder (Subjekt, Prädikat, Objekte und die verschiedenen Adverbialien) werden dann besonders ab Klasse 5 immer wieder abgefragt und bestimmt. Es ist also ratsam, immer mal wieder sich dieser Grundlagen zu besinnen und in kleinen Übungen zu wiederholen.

 

Arbeitsblatt 379 Deutsch Klasse 4 Umstandsbestimmungen des Ortes.pdf (53,19 kb)

Arbeitsblatt Deutsch Klasse 2,3 Satzglieder umstellen oder vertauschen



An einfachen Sätzen kann hier Ihr Kind das Umstellen von Satzgliedern üben. Die Satzteile Subjekt, Prädikat, Objekt… erhalten eine neue Stellung im Satz. Durch diese „Wort-Spielerei“, kann das Kind genau sehen, welche Wörter als Satzteil zusammengehören. Mit selbst ausgedachten Sätzen, die auch ganz lustig sein dürfen, können Sie sogar ein Spiel daraus machen. Wer schreibt den längsten Satz auf, mit dem ich dann die meisten umgestellten Sätze finde?

 

Arbeitsblatt 378 Deutsch Klasse 2,3 Sätze umstellen.pdf (49,30 kb)

Arbeitsblatt Deutsch Klasse 3,4 Zusammengesetzte Substantive



Zusammengesetzte Substantive bilden Kinder in der Regel gern. Meistens gibt es verschiedene Bilder, die dann zusammengeführt werden müssen. Leichte Probleme stellen sich jedes Jahr dann ein, wenn das Grundwort und das Bestimmungswort bei den zusammengesetzten Substantiven ermittelt werden muss. Deshalb gibt es noch einmal einen kleinen Merktext dazu.

 

Arbeitsblatt 377 Deutsch Klasse 2 Zusammengesetzte Substantive.pdf (49,49 kb)

Mehr Erfolg durch den Gebrauch von Lernsoftware



Die Grundschule bildet das Fundament für den späteren beruflichen Erfolg, werden hier doch die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und anderen Fächern gelegt. Studien bestätigen die enorme Bedeutung dieser ersten Lernjahre, denn nur bei korrekter Anwendung der fachspezifischen Regeln und einer gesunden Selbstreflektion ist man in der Lage, Problemlösungen selbständig zu erarbeiten und schwierigere Aufgaben zu entschlüsseln. Viele Kinder jedoch haben enorme Probleme und häufen Defizite an, die sich schleichend mit in die Sekundarstufe I tragen.

Lernen sollte Spaß machen, sodass Lernsoftware die ideale Ergänzung bei der Nachbereitung darstellt.

Das Fundament schaffen

Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren brauchen rege Abwechslung, um die Anforderungen der Schule sowie die eigenen Bedürfnisse zu kompensieren und sich Dinge besser einzuprägen. Der oftmals starr gestaltete Unterricht jedoch macht es häufig unmöglich, dass sich Lehrer bei offensichtlichen Lerndefiziten näher mit einem Schüler beschäftigen. Probleme werden nur halbherzig angegangen, offene Fragen stehen im Raum und Schüler verlieren die Orientierung. Aus diesem Grunde ist es wichtig, den Lernerfolg mit einer gehörigen Portion an Spaß zu verbinden, um dauerhaft gute Resultate zu erzielen.

Gute Lernsoftware, wie Sie hier etwa erworben und verglichen werden kann, setzt genau dort an. Über umfangreiche Eingangstests wird der derzeitige Wissensstand abgefragt, woraufhin sich Rückschlüsse auf Defizite in anderen Bereichen ableiten lassen. Automatisch generierte Aufgaben sind dann so konzipiert, dass gute Kenntnisse geprobt und Defizite gezielt angegangen werden. Das Feedback des Systems gibt Eltern sodann Aufschluss über den Lernerfolg und hilft dabei, die Unterstützung bei Hausaufgaben noch zu verfeinern. Indem Aufgaben spielerisch in eine Rahmenhandlung eingefügt werden, die oftmals durch einen lustigen Charakter und seine Freunde entsteht, werden diesen reale Bedingungen angeeignet.

Auf dem aktuellen Stand

Moderne Lernsoftware ermöglicht einen Abgleich mit dem Server des Produktherstellers, um die Aufgaben stets den aktuellen Anforderungen und Lehrplänen anzupassen. Durch Bonusaufgaben wird sichergestellt, dass Kinder selbst ihre Probleme und Defizite erkennen und sich diese dadurch trainieren lassen. Verschiedene Schwierigkeitsstufen ermöglichen dann eine eigenständige Auswahl der Aufgaben, sodass schwierigere Aufgaben gemeistert und das Selbstwertgefühl gesteigert wird. Möglichkeiten zur Anpassung des Systems geben die umfangreichen Dokumentationen für Eltern, die daraufhin eine Art Fahrplan aufstellen können.

Kinder werden weitaus weniger Druck ausgesetzt, nehmen Hilfestellungen besser an und erkennen selbst am besten, mit welchen Tricks und Kniffen sie Aufgaben lösen können. Jeder Aufgabenteil schließt zwar für sich genommen eine Lektion ab, wird aber als elementare Grundlage für weitere Aufgaben benötigt – auf diese Weise können keine Defizite verschleppt werden und sind dennoch Wege gegeben, durch erneutes Training die jeweiligen fachspezifischen Fertigkeiten zu prüfen.