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Arbeitsblätter und Nachhilfe für Mathe, Deutsch und Sachkunde in der Grundschule

Arbeitsblatt Mathe Klasse 2 Uhrzeiten einstellen



Jetzt kannst du zeigen, was die Stunde geschlagen hat! Auf einfachen Ziffernblättern hast du hier die Möglichkeit, Zeiger nach einer vorgegebenen Uhrzeit einzuzeichnen oder die richtige Uhrzeit zu bestimmen. Es wird jetzt auch Zeit, eine eigene Uhr zu tragen und den Tagesablauf mit der analogen Uhr zu beobachten. Denn Übung macht den Meister.

 

Arbeitsblatt 401 Mathe Klasse 2 Uhrzeiten eintragen.pdf (323,36 kb)

Arbeitsblatt Deutsch Klasse 3,4 Vorbereitung für die Zentralen Klassenarbeiten und Vergleichsarbeiten



An einem kleinen Text aus der Tierwelt sollen die Kinder verschiedenes gelerntes grammatikalisches Wissen anwenden. Voraussetzung dafür ist, dass Ihr Kind sinnerfassend Lesen kann, sich in einem fremden Text schnell zurechtfindet und bestimmte Textstellen schnell wiederfindet. Dieses können  Sie zu Hause üben und das Kind auffordern bestimmte Wörter schnell zu finden. Stoppen Sie die Zeit immer wieder und Sie und vor allem Ihr Kind wird merken, dass es immer schneller die gesuchten Wörter findet. Machen Sie es auf optischen Merkmale des Wortes aufmerksam (doppelter Mitlaut, ö-Striche, tz im Wort) also bestimmte Auffälligkeiten. Trainieren Sie nicht nur an diesem Text. Auch im Alltag lassen sich solche Suchspiele gut mit einbauen. Erinnern Sie sich an das Spiel “Ich sehe was, was du nicht siehst“ und das hat am Anfang ein Beim Einkaufen ein schöner Trick, um die lieben Kleinen bei Laune zu halten.

 

Arbeitsblatt 396 Deutsch Klasse 3,4 Grammatikalisches Grundwissen festigen und am Text üben Klasse 3 und 4.pdf (395,51 kb)

Mehr Erfolg durch den Gebrauch von Lernsoftware



Die Grundschule bildet das Fundament für den späteren beruflichen Erfolg, werden hier doch die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und anderen Fächern gelegt. Studien bestätigen die enorme Bedeutung dieser ersten Lernjahre, denn nur bei korrekter Anwendung der fachspezifischen Regeln und einer gesunden Selbstreflektion ist man in der Lage, Problemlösungen selbständig zu erarbeiten und schwierigere Aufgaben zu entschlüsseln. Viele Kinder jedoch haben enorme Probleme und häufen Defizite an, die sich schleichend mit in die Sekundarstufe I tragen.

Lernen sollte Spaß machen, sodass Lernsoftware die ideale Ergänzung bei der Nachbereitung darstellt.

Das Fundament schaffen

Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren brauchen rege Abwechslung, um die Anforderungen der Schule sowie die eigenen Bedürfnisse zu kompensieren und sich Dinge besser einzuprägen. Der oftmals starr gestaltete Unterricht jedoch macht es häufig unmöglich, dass sich Lehrer bei offensichtlichen Lerndefiziten näher mit einem Schüler beschäftigen. Probleme werden nur halbherzig angegangen, offene Fragen stehen im Raum und Schüler verlieren die Orientierung. Aus diesem Grunde ist es wichtig, den Lernerfolg mit einer gehörigen Portion an Spaß zu verbinden, um dauerhaft gute Resultate zu erzielen.

Gute Lernsoftware, wie Sie hier etwa erworben und verglichen werden kann, setzt genau dort an. Über umfangreiche Eingangstests wird der derzeitige Wissensstand abgefragt, woraufhin sich Rückschlüsse auf Defizite in anderen Bereichen ableiten lassen. Automatisch generierte Aufgaben sind dann so konzipiert, dass gute Kenntnisse geprobt und Defizite gezielt angegangen werden. Das Feedback des Systems gibt Eltern sodann Aufschluss über den Lernerfolg und hilft dabei, die Unterstützung bei Hausaufgaben noch zu verfeinern. Indem Aufgaben spielerisch in eine Rahmenhandlung eingefügt werden, die oftmals durch einen lustigen Charakter und seine Freunde entsteht, werden diesen reale Bedingungen angeeignet.

Auf dem aktuellen Stand

Moderne Lernsoftware ermöglicht einen Abgleich mit dem Server des Produktherstellers, um die Aufgaben stets den aktuellen Anforderungen und Lehrplänen anzupassen. Durch Bonusaufgaben wird sichergestellt, dass Kinder selbst ihre Probleme und Defizite erkennen und sich diese dadurch trainieren lassen. Verschiedene Schwierigkeitsstufen ermöglichen dann eine eigenständige Auswahl der Aufgaben, sodass schwierigere Aufgaben gemeistert und das Selbstwertgefühl gesteigert wird. Möglichkeiten zur Anpassung des Systems geben die umfangreichen Dokumentationen für Eltern, die daraufhin eine Art Fahrplan aufstellen können.

Kinder werden weitaus weniger Druck ausgesetzt, nehmen Hilfestellungen besser an und erkennen selbst am besten, mit welchen Tricks und Kniffen sie Aufgaben lösen können. Jeder Aufgabenteil schließt zwar für sich genommen eine Lektion ab, wird aber als elementare Grundlage für weitere Aufgaben benötigt – auf diese Weise können keine Defizite verschleppt werden und sind dennoch Wege gegeben, durch erneutes Training die jeweiligen fachspezifischen Fertigkeiten zu prüfen.